Diese Informationen wurden Ihnen von dem Projekt PfiFf – Pflege in Familien fördern der AOK Nordost - Die
Gesundheitskasse am 18.06.2026 22:07 bereitgestellt.
Ein Schlaganfall, auch Apoplex genannt, ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn. Dadurch kann es zu neurologischen Ausfällen kommen, häufig auf einer Körperhälfte.
WIE ENTSTEHT EIN SCHLAGANFALL?
Ein Schlaganfall kann entstehen durch eine Verstopfung oder einen Verschluss eines Hirngefäßes (Hirninfarkt) oder durch das Platzen eines Gefäßes im Gehirn (Hirnblutung).
Manchmal verschwinden Schlaganfallzeichen nach kurzer Zeit wieder vollständig. Das nennt man eine transitorische ischämische Attacke, kurz TIA. Auch eine TIA ist ein Notfall und sollte sofort ärztlich abgeklärt werden.
WELCHE RISIKOFAKTOREN GIBT ES?
Einige Faktoren erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall. Dazu gehören:
Bluthochdruck
Herzrhythmusstörungen, zum Beispiel Vorhofflimmern
Diabetes mellitus
Rauchen
erhöhte Blutfettwerte
Übergewicht
Bewegungsmangel
übermäßiger Alkoholkonsum
Viele dieser Risikofaktoren können behandelt oder positiv beeinflusst werden.
WELCHE KRANKHEITSZEICHEN GIBT ES?
Ein Schlaganfall kann sich durch viele verschiedene Krankheitszeichen zeigen.
Nicht alle Symptome treten immer gleichzeitig auf. Sie können leicht oder sehr stark sein.
Oft treten die Symptome auf der gegenüberliegenden Körperseite auf. Das bedeutet: Ein Schlaganfall in der linken Hirnhälfte verursacht häufig Beschwerden auf der rechten Körperseite. Ein Schlaganfall in der rechten Hirnhälfte verursacht häufig Beschwerden auf der linken Körperseite.
starke Kopfschmerzen
anhaltende Übelkeit und Erbrechen
Veränderungen des Bewusstseins, z. B. plötzlich auftretende Bewusstseinsstörungen, Benommenheit oder Schläfrigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit
manchmal wirken die Symptome so, als wäre der Betroffene betrunken
plötzliche Schwäche oder Lähmung, meist auf einer Körperseite (Arme, Beine, Gesicht)
Gefühlsstörungen oder Taubheitsgefühl auf einer Körperseite
plötzliche Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Sprache
Sehstörungen, z. B. verschwommenes Sehen oder Ausfall des Gesichtsfeldes
plötzliche Gleichgewichtsstörungen, Schwindel oder Koordinationsprobleme
plötzliche Seh- oder Gleichgewichtsstörungen
plötzliche Sprach- oder Verständnisprobleme
plötzliche Schwäche oder Taubheit auf einer Körperseite
Halbseitenlähmung: Eine Körperhälfte ist teilweise oder vollständig gelähmt. Eine unvollständige Lähmung nennt man Hemiparese. Eine vollständige Lähmung nennt man Hemiplegie.
Halbseitenlähmung im Gesicht: Das Gesicht sieht seitenverschieden aus. Zum Beispiel kann ein Mundwinkel hängen.
Lähmungen im Mund- und Rachenraum können zu Schluckstörungen führen. Dabei kann Nahrung in die Atemwege gelangen. Das kann eine Lungenentzündung verursachen.
Hirnleistungsstörungen: Es kann zu Vergesslichkeit und Konzentrationsproblemen kommen.
Sensibilitätsstörungen: Es kann zu ungewöhnlichen Körperempfindungen kommen, zum Beispiel Kribbeln, Einschlafen von Armen oder Beinen oder „Ameisenlaufen“.
Sprachverlust oder Sprachstörung: Betroffene können Probleme haben, Sprache zu verstehen oder selbst zu sprechen. Das kann von Wortfindungsstörungen bis zum vollständigen Verlust der Sprache reichen.
Erhöhte Spannung in den Muskeln der gelähmten Gliedmaßen. Das nennt man Spastik. Sie tritt häufig erst Wochen nach dem Schlaganfall auf.
Störung von geplanten Bewegungen. Das nennt man Apraxie. Betroffene haben dann Schwierigkeiten mit geordneten Bewegungsabläufen, zum Beispiel beim Anziehen.
Schwierigkeiten, die betroffene Körperhälfte wahrzunehmen und zu beachten. Das nennt man Neglect.
Psychische Veränderungen können Folgen sein, zum Beispiel Stimmungsschwankungen, Rückzug, gesellschaftliche Isolierung, Depressionen oder ein gestörtes Selbstwertgefühl.
Auch depressive Verstimmungen oder Depressionen können nach einem Schlaganfall auftreten. Veränderungen der Stimmung sollten ernst genommen und ärztlich angesprochen werden.
SCHLAGANFALL ALS NOTFALL
Ein Schlaganfall ist ein Notfall und erfordert schnelles Handeln.
Die Folgen eines Schlaganfalls hängen auch davon ab, wie schnell medizinische Hilfe beginnt.
Wichtig ist: Schlaganfälle können mehrfach auftreten. Deshalb ist es wichtig, die Anzeichen zu erkennen und schnell zu handeln.
Bei Verdacht auf Schlaganfall sofort den Notruf 112 wählen.
Auch wenn die Beschwerden wieder verschwinden, sollte sofort der Notruf gewählt werden. Es kann sich um eine TIA handeln.
Der BE-FAST-Test ist ein Schnelltest zur Erkennung eines Schlaganfalls. Er kann von jedem durchgeführt werden.
BE-FAST steht für:
B – Balance/Gleichgewicht:
Hat die betroffene Person plötzlich Probleme mit dem Gleichgewicht? Ist ihr schwindelig? Kann sie nicht sicher gehen?
E – Eyes/Augen:
Hat die betroffene Person plötzlich Sehstörungen? Sieht sie verschwommen, doppelt oder auf einem Auge schlechter?
F – Face/Gesicht:
Fordern Sie die betroffene Person auf zu lächeln. Hängt ein Mundwinkel herunter?
A – Arms/Arme:
Fordern Sie die betroffene Person auf, beide Arme nach vorne auszustrecken und die Handflächen nach oben zu drehen. Sinkt ein Arm ab oder kann ein Arm nicht gehoben werden?
S – Speech/Sprache:
Fordern Sie die betroffene Person auf, einen einfachen Satz nachzusprechen. Klingt die Sprache verwaschen? Kann die Person den Satz nicht richtig wiederholen?
T – Time/Zeit:
Wie lange bestehen die Anzeichen schon?
WELCHE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN GIBT ES?
In der akuten Situation müssen zunächst die lebenswichtigen Funktionen, wie Atmung und Blutkreislauf, gesichert und stabilisiert werden.
Anschließend erfolgt die medizinische Behandlung im Krankenhaus. Ziel ist es, die Ursache des Schlaganfalls zu behandeln.
Bei einem Gefäßverschluss, also einem Hirninfarkt, wird versucht, das verschlossene Blutgefäß wieder zu öffnen. Dazu können je nach Situation Medikamente eingesetzt werden, die das Blutgerinnsel auflösen. In bestimmten Fällen kann ein Blutgerinnsel auch mit einem speziellen Verfahren aus dem Gefäß entfernt werden.
Bei einer Hirnblutung wird die Blutung behandelt und überwacht.
Je früher die Behandlung beginnt, desto größer sind die Chancen, bleibende Schäden zu vermeiden oder zu verringern.
Nach der Akutbehandlung beginnt die Rehabilitation. Dabei werden verlorengegangene Fähigkeiten durch gezieltes Training wieder gefördert. Das Gehirn kann lernen, Aufgaben neu zu organisieren und teilweise von anderen Hirnbereichen übernehmen zu lassen.
Wichtige Bestandteile der Rehabilitation sind:
Physiotherapie zur Förderung von Beweglichkeit, Kraft und Gleichgewicht
Ergotherapie zum Training von Alltagsfähigkeiten, z. B. Anziehen oder Essen
Logopädie bei Sprach-, Sprech- oder Schluckstörungen
Wichtig ist außerdem, möglichst früh mit einer aktivierenden Pflege zu beginnen. Dabei werden Betroffene unterstützt, vorhandene Fähigkeiten zu nutzen und selbstständig zu bleiben
PFLEGERISCHES MOTTO UND HINWEISE ZUR PFLEGE
Folgen Sie dem Grundsatz: „So viel Unterstützung wie nötig und so wenig wie möglich.“
Die betroffene Person soll möglichst viele Handlungen selbst durchführen. So kann die Selbstständigkeit bestmöglich erhalten werden. Das nennt man aktivierende Pflege.
Wenn Hilfe nötig ist, sollte nur so viel unterstützt werden, wie gebraucht wird. Z. B. kann die Hand beim Waschen oder Essen vorsichtig geführt werden, ohne die gesamte Handlung zu übernehmen.
Zur Verbesserung der Wahrnehmung können beim Waschen leichte Reize gesetzt werden. Hilfreich können zum Beispiel etwas Druck, ein rauer Waschlappen oder ein Handtuch sein. Achten Sie darauf, ob dies unangenehm oder schmerzhaft ist.
Achten Sie außerdem auf mögliche Folgeprobleme, zum Beispiel Schluckstörungen, Sturzgefahr, Druckstellen, Schmerzen, depressive Stimmung oder Überforderung. Bei Unsicherheiten sollte fachlicher Rat eingeholt werden.
Nach einem Schlaganfall kann sich eine Halbseitenlähmung oft verbessern, wenn die betroffene Seite im Alltag regelmäßig angesprochen wird. Deshalb sollte das Zimmer so eingerichtet sein, dass die betroffene Person möglichst viel über die betroffene Körperseite wahrnimmt.
Das Bett sollte so stehen, dass die betroffene Person über die betroffene Seite in den Raum schaut. Die gesunde Seite zeigt dabei eher zur Wand.
Auch das Aufstehen, die Ansprache und der Kontakt zu anderen Personen sollten möglichst über die betroffene Seite erfolgen.
Lassen Sie sich die richtige Lagerung vor der Entlassung aus dem Krankenhaus oder der Rehabilitationsklinik zeigen. Üben Sie die Lagerung am besten direkt am Bett oder in einem PfiFf-Pflegekurs.
Lagerung auf der betroffenen Seite
Für diese Lagerung werden drei Kissen benötigt.
Wichtig ist: Die betroffene Person darf nicht direkt auf dem Schultergelenk liegen.
Der betroffene Arm wird gestreckt und nach vorne abgelegt. Die Handfläche zeigt nach oben und ist geöffnet.
Das betroffene Bein liegt gestreckt. Das Bein der gesunden Seite wird gebeugt und auf ein Kissen gelegt. Das Becken ist dabei leicht nach vorne gedreht.
Ein fest zusammengerolltes Kissen hinter dem Rücken verhindert, dass die Person zurückrollt. Ein weiteres Kissen stützt den Kopf.
Lagerung auf der gesunden Seite
Für diese Lagerung werden vier Kissen benötigt.
Ein Kissen stützt den Kopf. Ein Kissen liegt hinter dem Rücken und verhindert das Zurückrollen. Je ein weiteres Kissen lagert den betroffenen Arm und das betroffene Bein.
Der betroffene Arm wird nach vorne gestreckt. Die Hand liegt flach auf. Das Kissen wird weit in die Achselhöhle geschoben, damit der Arm locker liegen kann.
Das betroffene Bein wird etwa im rechten Winkel auf ein Kissen gelegt. Wichtig ist: Der ganze Fuß liegt auf dem Kissen. Knie und Hüfte sollen ungefähr auf gleicher Höhe sein.
Beim Umsetzen vom Bett in den Rollstuhl spricht man auch von einem Transfer.
Der Rollstuhl sollte möglichst nah und sicher am Bett stehen. Er steht parallel zum Bett, entweder am Kopfende oder am Fußende. Welche Position richtig ist, hängt davon ab, wie das Bett im Raum steht und welche Körperseite betroffen ist.
Wichtig ist: Das Umsetzen sollte möglichst über die betroffene Seite erfolgen. Die betroffene Person soll dabei so viel wie möglich selbst tun. Die helfende Person leitet an und unterstützt nur dort, wo Hilfe nötig ist.
Auch das Aufstehen aus dem Bett und das Hinlegen ins Bett sollten möglichst über die betroffene Seite erfolgen.
Beim Hinlegen unterstützt die helfende Person die betroffene Person aus dem Sitzen heraus. Die Person wird über die betroffene Seite in die Seitenlage gebracht. Danach werden die Beine vorsichtig nachgeführt, bis die Person liegt.
Beim Aufstehen ohne fremde Hilfe rückt die betroffene Person nur so weit an die Bettkante, dass sie sich noch gut auf die betroffene Seite drehen kann. Das Aufrichten erfolgt mit Unterstützung des gesunden Armes. Über eine Drehbewegung des Beckens werden die Beine aus dem Bett geführt, bis die Füße auf dem Boden stehen.
Lassen Sie sich Transfers am besten von Pflegefachpersonen zeigen und üben Sie diese gemeinsam.
Im Bett
Die Pflegeperson kann vorbereitete Dinge anreichen, z. B. den Waschhandschuh oder das Handtuch. Der Unterkörper kann bei Bedarf in Seitenlage gewaschen werden. Wenn möglich, übernimmt die betroffene Person die Pflege des Intimbereichs selbst.
Am Waschbecken
Wichtig ist ein stabiler Sitz. Beide Beine stehen auf dem Boden. Fußstützen am Rollstuhl sollten entfernt werden.
Die Pflegeperson steht auf der betroffenen Seite. Sie unterstützt nur dort, wo Hilfe nötig ist, reicht Dinge an oder übernimmt einzelne Handlungen.
Das Anziehen beginnt immer an der betroffenen Seite. Die betroffene Person sitzt dabei am besten auf einem Stuhl.
Die Bettkante ist weniger geeignet, wenn die Füße nicht sicher auf den Boden gestellt werden können.
Das Ausziehen beginnt an der gesunden Seite. Es erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Beim Essen ist eine gute Sitzposition wichtig. Wenn möglich, sollte die betroffene Person am Tisch sitzen. Der Oberkörper sollte aufrecht und leicht nach vorne gebeugt sein.
Achten Sie außerdem auf folgende Punkte:
Die Zahnprothese soll gut sitzen.
Getränke oder Suppen können bei Bedarf angedickt werden.
Erinnern Sie ruhig und aufmerksam an bewusstes Kauen und Schlucken.
Wenn Speisereste in der Wangentasche bleiben, bitten Sie die betroffene Person, diese mit der eigenen Zunge zu entfernen.
Lassen Sie sich bei Schluckstörungen fachlich beraten.
Bei Husten, häufigem Verschlucken, feuchter Stimme nach dem Essen oder unklarem Fieber sollte ärztlicher oder therapeutischer Rat eingeholt werden.
Es ist wichtig, mit betroffenen Personen im Gespräch zu bleiben. Das gilt auch, wenn das Sprechen oder Verstehen schwerfällt.
Achten Sie auf Folgendes:
Sprechen Sie mit der betroffenen Person, nicht über sie hinweg.
Nehmen Sie sich Zeit und warten Sie geduldig auf eine Antwort.
Stellen Sie einfache Fragen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Sprechen Sie normal, aber langsam und deutlich.
Unterstützen Sie das Gesprochene mit Mimik, Gestik oder Zeigen.
Vermeiden Sie mehrere Fragen auf einmal.
Bereits während der Therapie kann geprüft werden, welche Hilfsmittel benötigt werden. Hilfsmittel können den Alltag zuhause erleichtern und die Selbstständigkeit fördern.
Wichtig ist, dass die Nutzung der Hilfsmittel fachlich angeleitet und geübt wird.
Eine wichtige Rolle spielen Hilfsmittel zur Fortbewegung. Dazu gehören z. B. Rollstuhl, Rollator oder Gehstock. Ein Rollstuhl kann bei Bedarf so angepasst werden, dass er auch mit einer Hand bedient werden kann. Manchmal ist auch ein Therapietisch am Rollstuhl sinnvoll.
Auch in der Küche und beim Essen können Hilfsmittel unterstützen. Dazu gehören z. B. spezielles Besteck, rutschfeste Unterlagen, Trinkhilfen oder angepasste Schneidebretter.
Weitere Hilfsmittel können je nach Situation sinnvoll sein, zum Beispiel Haltegriffe, Duschstuhl, Toilettensitzerhöhung, Pflegebett oder Lagerungshilfen. Lassen Sie sich dazu beraten.
HINWEISE ZUR SELBSTPFLEGE
Ein Schlaganfall verändert das Leben oft sehr plötzlich. Das kann für Betroffene und Angehörige belastend sein.
Deshalb sind Geduld, Zuspruch und Einfühlungsvermögen besonders wichtig. Geben Sie sich und der betroffenen Person Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen.
Auch pflegende An- und Zugehörige sollten auf sich selbst achten. Pausen, Unterstützung durch andere und Beratung können helfen, mit der neuen Situation besser umzugehen.
Hilfreich können Pflegestützpunkte, Pflegekurse, Selbsthilfegruppen, Sozialdienste, ambulante Pflegedienste oder Beratungsangebote der Schlaganfall-Hilfe sein.
Es ist wichtig, rechtzeitig Hilfe anzunehmen. Das kann die Pflege erleichtern und die eigene Gesundheit schützen.
ERFAHREN SIE MEHR IM ONLINE-PFLEGEKURS SCHLAGANFALL
Im Onlinekurs können pflegende An- und Zugehörige in 12 kompakten Modulen ihr Wissen zum Schlaganfall vertiefen.
Im Kurs werden Kenntnisse zum Krankheitsbild sowie dem Verlauf und den Folgen der Erkrankung Schlaganfall vermittelt. Zusätzlich werden viele hilfreiche Tipps und Informationen für den Umgang im Pflegealltag zur Verfügung gestellt. Das Wissen soll sie bei der Versorgung und bei dem Umgang stärken sowie ermutigen, um gemeinsam mit dem/der Betroffenen wichtige Entscheidungen im Krankheitsverlauf und Pflegealltag zu fällen.
Die Module können unabhängig voneinander abgerufen und bearbeitet werden.
Im Selbsthilfe-Forum mit Experten/-innen im Hintergrund haben Betroffene und pflegende An- und Zugehörige die Möglichkeit ihre Fragen zu stellen. Diese werden dann durch die Experten im Forum beantwortet. Eine einfache und kostenlose Registrierung ist notwendig.
Nach einer einmaligen Registrierung können Sie sich anmelden und den kostenlosen Online-Pflegekurs Schlaganfall wiederholt abrufen.