ZEITMANAGEMENT

  • Pflegestützpunkte kennen

    Durch meinen Pflegestützpunkt habe ich gelernt, was ich mir für Hilfe holen kann, um trotz der intensiven Pflege meines Mannes auch mal in Ruhe z. B. zu meinem Arzt oder zum Friseur zu gehen.

    04.2016

    Margarete Fischer

    75 Jahre, pflegt ihren Mann zu Hause

  • Familientermine auf einen Blick

    Um die vielen Aufgaben, Termine und auch gemeinsame freie Zeit zwischen uns allen abzustimmen, haben wir uns extra einen Familienkalender mit 6 Spalten angeschafft. So sind neben unseren eigenen auch die Planungen für die Großeltern leichter.

    12.2015

    Sabine Lehmitz

    pflegt mit ihrer Familie die Großeltern

  • Erleichterung im Tagesablauf

    Routine erleichtert den Pflegealltag. Es gibt immer so viele Überraschungen und unplanbare Ereignisse, so dass ich feste Termine z. B. für die Mahlzeiten, gemeinsame Spaziergänge und Besuche einplane. An dem daraus entstehenden Zeitplan können wir uns immer gut orientieren.

    05.2015

    Hilde Sommerfeld

    pflegende Angehörige aus Berlin

  • Auszeit

    Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal gemütlich Bummeln, einen Kaffee trinken oder haben in Ruhe ein gutes Buch gelesen? Es gibt viele Möglichkeiten, pflegende Angehörige in ihrer anspruchsvollen Pflegetätigkeit zu unterstützen. Ihnen so ein Stück Normalität zu erhalten bzw. wiederzugeben, in dem sie Zeit finden, sich um sich selbst zu kümmern, durchzuatmen und neue Kraft zu tanken. Ich möchte Sie ermutigen, diese Angebote anzunehmen und ein für Sie sowie für Ihren Angehörigen akzeptables individuelles, passgenaues Angebot zu finden. Wir, die Pflegeberater und Pflegeberaterinnen, unterstützen und beraten Sie dabei sehr gern.

    01.2015

    Birgit Binding

    Pflegeberaterin Pflegestützpunkt Friedrichshain-Kreuzberg

  • Wo benötige ich Unterstützung?

    Schreiben Sie alles untereinander auf einen Zettel, wobei Ihr Angehöriger Hilfe braucht. Schreiben Sie dahinter, welche Hilfe Sie realistisch geben können und wollen. Die entstandenen Lücken geben Anhalt dafür, wo Dritte eingebunden werden müssen.

    09.2014

    Cornelia Neubert

    Pflegeberaterin Pflegestützpunkt Berlin Mitte

  • Pflegende Angehörige haben stets zu wenig Zeit

    „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“ (chinesisches Sprichwort)

    06.2014

    Bärbel Theis

    Diplompädagogin und Krankenschwester