PfiFf UNTERSTÜTZT

STURZVERMEIDUNG

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #15

    Dranbleiben! Es ist nicht immer einfach regelmäßig in Bewegung zu sein. Deshalb: fangen Sie behutsam an, überfordern Sie sich nicht und haben Sie Spaß an wiederholten Übungen. Die positiven Veränderungen werden für Sie spürbar sein.

    09.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Berlin

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #14

    Schaffen Sie Sicherheit! Oft genügen kleine Veränderungen, um Stürze zu verhindern, z. B. helle, blendfreie Beleuchtung, Platz schaffen auf die häufigen Gehstrecken, rutschfeste Fußböden ohne herumliegende Kabel, stabil verankerte Griffe im Bad. Auch oft benutztes Geschirr in leicht erreichbare Schränken verstauen, kann hilfreich sein.

    08.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Teltow

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #13

    Einschlafen vor dem Fernseher, kaum Motivation aus dem Sessel aufzustehen – kommt Ihnen das bekannt vor? Dagegen haben wir was für Sie: Nutzen Sie die Werbepausen für kleine Bewegungsübungen und Sie werden sehen, diese wiederholten Bewegungen machen Sie auf Dauer munterer.

    08.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Rostock

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #12

    Gehen statt sitzen! Treffen Sie sich 2x pro Woche mit Gleichgesinnten in bequemer Kleidung und festem Schuhwerk. Sie beginnen mit 5-10 Minuten Gehen und steigern allmählich die Dauer, Distanz und Intensität bis zu 30 Minuten. Orientieren Sie Ihre Geschwindigkeit daran, dass Ihnen warm wird, der Atem schneller geht und Sie sich dabei aber noch unterhalten können.

    08.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Berlin

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #11

    Bleiben Sie standfest! Für Standfestigkeit brauchen Sie Kraft: Stellen Sie die Füße hüftbreit auseinander und ziehen Sie Ihr Knie soweit wie möglich Richtung Brust an, wobei der Oberschenkel maximal waagerecht sein sollte. Dann ziehen Sie die Fußspitze hoch. Starten Sie 2 Durchläufe mit 10 Wiederholungen. Wechseln Sie rechts und links ab.

    08.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Teltow

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #10

    Trinken schützt! Wer zu wenig trinkt, kann Schwindel beim Aufstehen bekommen und dadurch stürzen.

    Da das Durstempfinden im Alter abnimmt, ist es wichtig bewusst ausreichend Flüssigkeit pro Tag zu trinken. Dabei hilft zu jeder Mahlzeit zu trinken und zusätzlich Getränke sichtbar aufzustellen, mit dem Ziel, diese bis zum Ende des Tages auszutrinken.

    07.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Rostock

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #09

    Wie immer keine Zeit? Bauen Sie Balance-Übungen in Ihren Alltag ein. Wie? Ganz einfach: Stellen Sie sich beim Zähneputzen auf ein Bein, wechseln Sie zwischendurch das Bein. Das Waschbecken kann bei Bedarf zum Festhalten genutzt werden.

    07.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Teltow

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #08

    Angst zu stürzen? Angst ist nicht nur negativ, sondern macht auch vorsichtig, aber zu viel Angst hat oft negative Folgen. Sie kann dazu führen, dass Sie sich weniger bewegen. Das erhöht wiederrum die Sturzgefahr. Dieser Teufelskreis sollte mit vielen kleinen Bewegungsübungen durchbrochen werden.

    07.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Rostock

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #07

    Die gute Nachricht! Sie brauchen keine Übungsgeräte, um aktiv zu sein. Nutzen Sie Wasserflaschen statt Hanteln, eine Tüte Haferflocken statt Gewichten, ein Handtuch statt einem Seidentuch. Üben Sie Balance und Kraft.

    07.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Berlin

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #06

    Eine Stufe für die Gesundheit! Egal ob auf- oder abwärts, bitte nicht mit den Armen am Handlauf ziehen bzw. drücken, sondern den gesamten Fuß aufstellen und immer aus dem Oberschenkel drücken bzw. abbremsen. Stufe für Stufe, abwechselnd.

    06.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Teltow

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #05

    Unverhofft kommt oft! Um schnell in Situationen, die zu einem Sturz führen können, zu reagieren, braucht es Bewegungen ohne nachzudenken. Das können Sie mit Koordinationsübungen trainieren. Probieren Sie es aus.

    06.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Rostock

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #04

    Zufall oder…? Wenn Sie bereits öfter gestürzt sind, können die Ursachen dafür vielfältig sein und sollten abgeklärt werden. Überprüfen Sie das Hören, Sehen, die Medikamente, die Schuhe und das Wohnumfeld (z. B. Brücken und Teppiche).

    06.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Berlin

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #03

    Heute schon mal Rückwärts probiert? Es ist ein Versuch wert: Gehen Sie rückwärts auf einer freien Fläche. Wenn das ohne Probleme klappt, kleine „Hindernisse“ in den Weg legen und rückwärts darübersteigen. Trainieren Sie regelmäßig Ihre Balance, um eine Sturzgefahr zu verringern.

    06.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Teltow

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #02

    Zu jung für Sturzprävention? Schon ab dem 30. Lebensjahr verändern sich der Organreserven, ab 50 lassen Balance, Muskelkraft, Ausdauer und Beweglichkeit nach. Das ist normal. Aber das kann positiv beeinflusst werden. Trainieren Sie regelmäßig Ihre Kraft und Balance, um eine Sturzgefahr zu verringern.

    06.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Rostock

  • Sicher- und Aktivsein im Alter #01

    Weniger Stürze durch mehr Bewegung! Nutzen Sie jede sich bietende Gelegenheit um aktive Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren. Nutzen Sie die Treppe anstelle des Fahrstuhls, gehen Sie statt zu fahren.

    05.2021

    Mitarbeitende der AOK Nordost Prävention aus Berlin

  • Dialyse Tipp #13

    Dialyse: Leistungssteigerung durch Peritonealdialyse

    Während des Beutelwechsels einer CAPD (continous ambulantory peritoneal dialysis = kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse) trainieren die Nierenerkrankten bereits ihre Kraft, ihre Konzentrationsfähigkeit und ihr kognitives Gedächtnis. Zusätzlich ist es empfehlenswert, sich z. B. einer Herzsportgruppe oder anderen Angeboten der örtlichen Sportvereine anzuschließen.

    01.2021

    Anja Johnson und Dr. med. Helen Hepburn aus Vivantes GmbH, Klinikum im Friedrichshain

    Peritonealdialyseambulanz

  • Dialyse Tipp #12

    Dialyse: Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit

    600 Stunden im Jahr verbringen Dialysepatientinnen und -patienten krankheitsbedingt auf der Behandlungsliege. Umso wichtiger ist für sie regelmäßige Bewegung zum Ausgleich, um ihr Wohlbefinden zu stärken und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

    01.2021

    Anja Johnson und Dr. med. Helen Hepburn aus Vivantes GmbH, Klinikum im Friedrichshain

    Peritonealdialyseambulanz

  • Selbständiges Aufrichten im Bett

    Eine Bettleiter ist eine Aufrichthilfe für den Pflegebedürftigen, mit der das selbständige Aufrichten und Hinlegen im Bett unterstützt wird. Die Bettleiter ähnelt einer Strickleiter und wird am Fußende des Pflegbettes angebracht. Über die Griffe kann sich der Pflegebedürftige Schritt für Schritt aufrichten oder hinlegen.

    02.2019

    Annegret Paelecke

  • Rollatortipp #8

    Rollatortipp 8: Verschmutzte Reifen nach ausgiebigen Spaziergängen können am besten mit einer Spülbürste mit langem Stiel gereinigt werden.

    09.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Rollatortipp #7

    Rollatortipp 7: Das Drosseln der Geschwindigkeit beim Abwärtsfahren erfolgt durch die Nutzung beider Bremsen.

    08.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Fahrradklingel am Bett

    Als Klingel, um sich im Bett bei Wünschen/Bedarfen bemerkbar zu machen, hat eine Familie eine Fahrradklingel angebracht.

    07.2018

    PfiFf Pflegefachkraft bei Fachtag 5 Jahre PfiFf

  • Rollatortipp #5

    Rollatortipp 5: Das Lenken eines Rollators gelingt durch das vorsichtige Anheben der Hinterräder oder den gezielten Einsatz der beiden Bremsen. Wenn man leicht rechts bremst, fährt man auch nach rechts.

    07.2018

    Pflege Akademie

  • Rollatortipp # 4

    Rollatortipp 4: Um eine aufrechte Körperhaltung beim Gehen zu ermöglichen, sollten die Füße zwischen den Rädern bzw. den Handgriffen vorwärtsgehen.

    07.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Rollatortipp #6

    Rollatortipp 6: Beim Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bussen, setzt man sich am Besten in Fahrtrichtung und nutzt den Rollator niemals als Sitzgelegenheit.

    04.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Ein Rollator zur Unterstützung im Alltag #2

    Rollatortipp 2: Bei Kopfsteinpflaster und unebenen Böden sind große Räder vorteilhaft.

    03.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Ein Rollator zur Unterstützung im Alltag #3

    Rollatortipp 3: Es gibt verschiedenen Rollatoren für drinnen und draußen.

    02.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Ein Rollator zur Unterstützung im Alltag #1

    Rollatortipp 1: Viele Menschen nutzen inzwischen im Alltag einen Rollator. Es ist aber wichtig, den exakten Umgang damit zu erlernen, um z. B. Stürze beim Hinsetzen zu vermeiden. Dazu wollen wir Ihnen in den nächsten Wochen an dieser Stelle einige Tipps geben, die allerdings eine professionelle Anleitung nicht ersetzen.

    02.2018

    AOK Pflege Akademie

  • Duschhilfe

    Ein Duschhocker kann bei Gleichgewichtsstörungen und Schwäche hilfreich sein um Stürze zu vermeiden.

    04.2017

    Herr S.

    Altenpfleger

  • Mobilitätshilfe

    Ein abgedeckter Toilettenstuhl kann zu Hause auch mal für kurze Wege in andere Zimmer genutzt werden, da er meistens wendiger als ein Rollstuhl ist.

    10.2015

    Ferdinand Meier

  • Möbel umstellen

    Möbel lieber nur mit vorheriger Abstimmung mit dem Pflegebedürftigen umstellen. Ohne es mit ihm zu besprechen, können umgestellte Möbelstücke zu Verwirrungen und Sturz-Gefahren führen.

    07.2015

    Friedrich G.

    pflegt seine Frau

  • Stürze nachts

    Damit meine Mutter nachts nicht fällt, achte ich abends besonders darauf, dass keine losen Gegenstände auf dem Weg zum Bad umherliegen.

    03.2015

    Heiner M.

    pflegt seine Mutter

  • Bewahren Sie Ruhe!

    Ist eine Person gestürzt, liegt diese schon auf dem Boden. Ein weiterer Fall ist nicht möglich. Es kann somit nur noch eine Verbesserung der Situation eintreten. Zudem liegen die Nerven der gestürzten Person sicher blank und diese ist ganz aufgeregt. Es kann sein, dass sie bereits geraume Zeit auf dem Boden liegt und zur Erregung der Aufmerksamkeit geklopft und gerufen hat. Dass Sie nun zur Hilfe kommen, ist wahrscheinlich das beste Erlebnis des Tages.

    05.2014

    Mildred Bläsing

    Medizininformatikerin