UMGANG MITEINANDER

  • Ein Resümee tut gut. Was haben wir 2017 geschafft?

    Ein Resümee tut gut. Ich setzte mich jedes Jahr mit meiner Oma hin und schreibe eine Liste mit den Dingen, welche wir zusammen geschafft haben. Oft sieht man nur die Ereignisse, die vor einem liegen, oder die negativen Erlebnisse des Jahres. Das schweisst zusammen.

    12.2017

    A.K.

    Pflegende Angehörige aus Brandenburg

  • Authentisch sein

    „Der vollendete Umgang mit Menschen ist die Fähigkeit, zugleich ehrlich und liebenswürdig zu sein.“

    02.2016

    Jean Paul (1763 - 1825)

    deutscher Dichter

  • Ressourcen förder

    Fördern Sie die Selbstständigkeit Ihres Angehörigen. Motivieren Sie ihn und beziehen Sie ihn in die Pflege ein.

    11.2015

    Zwei PfiFf Pflegefachkräfte

    KGM Klinikum Boitzenburg

  • Leben im Augenblick

    Das Vergessen durch die Demenz betont das Leben im Augenblick.

    09.2015

    Saskia Lück/Birgitta Neumann

    Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V.

  • Wut beim Pflegen

    Wenn Sie wütend sind und vielleicht schimpfen, fragen Sie sich doch, ob Sie wütend mit der Person oder mit der Krankheit sind.

    06.2015

    Saskia Lück/Birgitta Neumann

    Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V.

  • Besuch im Krankenhaus

    Liegt ein Angehöriger mit Demenz im Pflegeheim oder Krankenhaus, ist ein Buch hilfreich, das man auslegt, damit sich alle Besucher eintragen können, wenn Sie da waren. Dann ist für die Familie nachvollziehbarer, was der Gepflegte erzählt und erlebt hat.

    05.2015

    Angehörige aus Köln

  • Angehörigengruppen

    Der Austausch mit anderen Betroffenen in der Gruppe hat mir Ängste genommen, man kann seine Wut äußern und es gibt mir immer wieder Raum für neue Ideen.

    02.2015

    Helmut Meinerzhagen

    pflegender Angehöriger

  • Neues Kennenlernen und Humor hilft

    Die Pflege eines Angehörigen kann Ihr gemeinsames Verhältnis vertiefen, Sie können andere Seiten an sich kennenlernen und die Pflegesituation kann im besten Falle zu mehr Respekt, Akzeptanz und Annahme führen. Gleichzeitig werden Sie sich selbst und gegenseitig manchmal in Frage stellen, es wird nicht immer harmonisch sein und jeder wird auch Fehler machen. Hilfreich ist vieles mit Humor zu nehmen und viel gemeinsam zu lachen.

    12.2014

    Ulrike Caller

    Pflegeberaterin in Brandenburg

  • Vorlesen

    Sich gegenseitig Vorlesen kann eine schöne gemeinsame Routine für den Alltag sein.

    06.2014

    Dr. Katharina Graffmann-Weschke

    AOK Pflege Akademie

  • Ein liebes Wort

    Stellt man sich die Frage: Was hat mir an meiner/meinem langjährigen Partnerin/Partner, Freundin/Freund, Nachbarin/Nachbarn immer besonders gefallen?, kann man diese Erinnerung zum Anlass für eine liebevolle Wertschätzung nehmen.

    06.2014

    Dr. Katharina Graffmann-Weschke

    AOK Pflege Akademie